Jede Menge neue Raddesigns hatte die Alcar-Gruppe mit nach Köln gebracht. 
Foto: Daniel Willrich
Jede Menge neue Raddesigns hatte die Alcar-Gruppe mit nach Köln gebracht. 

The Tire Cologne

Räderhighlights in Köln

Neben Reifenindustrie und -handel gehören auch die Räderfabrikanten zu den Austellern auf der Reifenmesse. Auch bei der zweiten Auflage der The Tire Cologne waren wieder diverse nationale wie auch internationale Unternehmen der Räderbranche zugegen und informierten über aktuelle Trends im Felgenmarkt.

Fast alle Austeller hatten für die Messe ein oder gar mehrere neue Designs im Gepäck, die in Köln erstmals einem größeren Publikum vorgestellt wurden. Neben bewährten Klassikern aus dem eigenen Sortiment schmückten Konzepträder und Prototypen die Messestände, mit denen die Hersteller die ganze Bandbreite aktueller Fertigungsverfahren abbildeten. Räder in den unterschiedlichsten Lackierungen und Oberflächenvarianten verdeutlichten darüber hinaus die Vielfalt der im Markt verfügbaren Individualisierungsmöglichkeiten.

AD Vimotion/Oxigin

Im Zentrum des Auftritts der zur AD Vimotion GmbH gehörenden Marke Oxigin stand das neue OX26 Oxid-Rad. Das Design weist doppelt verzweigte Y-Speichen mit unterbrochenen Konturen auf und ist in den klassischen Finishes „black full polish“ – mit glanzgedrehten Speichenoberflächen – und „black matt“ verfügbar. Zum Marktstart schickt AD Vimotion das Rad in den beiden Dimensionen 8,5x19 und 9,0x20 Zoll ins Rennen. Lochkreise von 5x108, über 5x112 bis hin zu 5x114,3 sollen eine breite Fahrzeugabdeckung von der Kompakt- bis zur Oberklasse sicherstellen. ABE-Freigaben für diverse Modelle liegen nach Aussage der Verantwortlichen bereits vor. Darüber hinaus waren am AD Vimotion-Stand weitere Highlights aus dem gesamten Markenportfolio in verschiedensten Ausführungen zu sehen.

Vielfältig und bunt ging es am Stand von AD Vimotion respektive Oxigin zu. 
Foto: Daniel Willrich
Vielfältig und bunt ging es am Stand von AD Vimotion respektive Oxigin zu. 

Alcar: Viel Neues bei AEZ und Dezent

Bei der Alcar-Gruppe drehte sich an den drei Messetagen viel um die kommende RDKS-Pflicht für Nutzfahrzeuge und die entsprechenden Lösungen des Unternehmens für diesen Bereich. Dennoch hatte der Hersteller auch diverse Vertreter seines Rädersortiments mit nach Köln gebracht, unter denen sich auch einige Neuheiten für die kommende Wintersaison befanden. Dazu gehört etwa die AEZ Berlin, mit der sich das Unternehmen speziell an Fahrzeuge aus dem Hause Mercedes-Benz richtet. Das Vielspeichendesign wird in den zwei Versionen „black“ und „dark“ erhältlich sein.

Gleich ein Quartett neuer Felgen präsentierten die Verantwortlichen zudem für die Marke Dezent. In drei Lackierungen und Größen von 16 bis 20 Zoll wird das Modell TV den Dezent-Katalog ab Herbst ergänzen, während die TO-Felge den Bereich von 17 bis 19 Zoll abdeckt. Mit dem ebenfalls ab Herbst verfügbaren KT-Rad in 6,0x15 und 6,0x16 Zoll bedient Alcar nach eigenen Aussage „asiatische Stadtflitzer“ der Hersteller Kia und Hyundai. Darüber hinaus wird mit der Dezent AO eine ausgewiesene Radoption für E-Fahrzeuge das Alcar-Angebot bereichern. Vier Dimensionen von 7,5x19 bis 9,0x20 Zoll sorgen dafür, dass sich eine Vielzahl an Stromern und Plug-in-Hybriden mit dem Aero-Design ausstatten lassen.

Mit der Dezent AO bringt Alcar ein neue Design speziell für E-Autos und Plug-in-Hybride auf den Markt. 
Foto: Daniel Willrich
Mit der Dezent AO bringt Alcar ein neue Design speziell für E-Autos und Plug-in-Hybride auf den Markt. 

Autec zeigt Angebotsvielfalt

Das Schifferstädter Unternehmen Autec nutzte die The Tire Cologne, um diverse Updates des eigenen Räderprogramms aus der jüngeren Vergangenheit im großen Rahmen vorzustellen. So war in Köln etwa die neue Vidra-Felge zu sehen, die der Hersteller Anfang dieses Jahres in den Markt geschickt hatte. Das speziell für Fahrzeuge der VAG-Gruppe konzipierte Rad ist aktuell in neun Abmessungen von 6,0x15 bis 8,0x19 Zoll erhältlich.

Darüber hinaus hatte das Messe-Team das Lamera-Design in der seit Frühjahr verfügbaren 20-Zoll-Edition sowie das ClubRacing-Rad in der neuen Evo-Version im Gepäck. Auch über die eigenen Kompetenzen in den Bereichen RDKS und Kompletträder informierte das Autec-Team ausführlich.

Bewährte Designs wie die Modelle Bavaris oder Mercador waren am Autec-Stand zu sehen.
Foto: Daniel Willrich
Bewährte Designs wie die Modelle Bavaris oder Mercador waren am Autec-Stand zu sehen.

Debüt für „BBS Unlimited“-Programm

Seit der Übernahme im vergangenen Jahr unter dem Dach der KW automotive-Gruppe agierend rückte BBS in Köln ein gänzlich neues Serviceangebot in den Mittelpunkt des Messeauftritts. Unter dem Namen „BBS Unlimited“ vermarktet der Räderhersteller künftig Felgen, die durch den Einsatz von BBS-Nabenadaptern, fahrzeugspezifischen Zentrierringen und speziellem Befestigungsmaterial für fast alle Fahrzeugtypen nutzbar sein sollen.

Im Rahmen dieses Programms können Kunden nach Aussage der Verantwortlichen ein im Flow-Forming-Verfahren gefertigtes Rad in puncto Farbe, Größe und Maulweite sowie Konkavität optisch und technisch an ihr Fahrzeug anpassen. Den Anfang macht das CI-R, dass BBS als 19-, 20- und 21-Zoll-Rad und dem Lochkreis 5x117,5 offeriert. Letzter soll sich durch Nabenadapter in Breiten von 14 bis 50 Millimetern auf die für das gewünschte Fahrzeug notwendige Spezifikation adaptieren lassen. Die Adapter wiederum werden mit eigens für das „BBS Unlimited“-Programm entwickelten Radschrauben befestigt.

In der „Unlimited“-Version steht das CI-R in acht Finish-Varianten von „keramik poliert“ bis „indigoblau seidenmatt“ zur Verfügung. Beim ebenfalls individualisierbaren Anfahrschutz stehen genau wie beim BBS-Nabendeckel sieben Optionen zur Verfügung, während die Ventilkappen in sechs verschiedenen Versionen erhältlich sind. Weitere Flow-Forming-Räder sollen das Grundangebot des neuen Programms in Kürze ergänzen. „Ikonische Designs hat BBS bereits, deswegen wollen wir jetzt deren Anwendungsbereiche ausbauen“, fasst Klaus Wohlfarth, Geschäftsführer der KW automotive GmbH, zusammen.

Klaus Wohlfarth erläuterte in Köln ausführlich die Grundlagen des „BBS Unlimited“-Programm.
Foto: Daniel Willrich
Klaus Wohlfarth erläuterte in Köln ausführlich die Grundlagen des „BBS Unlimited“-Programm.

Zwei Konzeptstudien von Borbet

Nicht nur bei der wachsenden Anzahl an E-Fahrzeugen spielen Gewicht und Aerodynamik eines Rades eine zentrale Rolle. Wie ein aerodynamisch komplett geschlossenes Raddesign bei gleichzeitig geringem Gewicht auch eine ausreichende Bremsenkühlung sicherstellen kann, demonstrierte Borbet im Rahmen seiner Studie „Active Aero Wheel“. 

Das für dieses Konzept stilistisch neu designte Rad verfügt als Teil seiner zu 100 Prozent geschlossenen Fläche über fünf Insert-Klappen, die sich mittels „thermischer Aktorik“ automatisch öffnen und so die Bremsen bei Bedarf abkühlen. Der Einsatz von Leichtbautechnologien wie FlowForming und Undercut ermöglicht ferner ein Radgewicht von nur 9,2 Kilogramm bei einer Größe von 8,0x19 Zoll.

Mit einer zweiten Studie, den sogenannten Natural Fiber Inserts, dokumentierte der Räderhersteller einmal mehr seine Innovationskraft im Bereich Nachhaltigkeit. Im Konzeptrad i-ATX kommen aus einem Flachsmaterial gewobene und damit regenerative Aero-Inserts zum Einsatz. Ähnlich wie Carbon-Bauteile sollen die Inserts ein geringes Produktgewicht und maximale Stabilität vereinen. Das auf der Messe präsentierte i-ATX Rad wiegt 14,7 Kilogramm und erfüllt nach Unternehmensangaben dennoch hohe Rad- bzw. Achslasten. Hinzu komme eine optimierte Umströmung des Rades.

Jenseits der Studien gewährte Borbet auch einen Einblick in sein aktuelles Räderportfolio und hatte in diesem Zuge auch seine CO₂-optimierte N-Felge am Stand ausgestellt.

Das „Active Aero Wheel“ von Borbet soll Aerodynamik, ein geringes Gewicht und Bremsenkühkung in Einklang bringen. 
Foto: Daniel Willrich
Das „Active Aero Wheel“ von Borbet soll Aerodynamik, ein geringes Gewicht und Bremsenkühlung in Einklang bringen. 

Brock macht’s bunt

Auffallend bunt ging es wieder einmal am Stand von Brock Alloy Wheels zu. Im Rahmen einer Farbstudie zeigte der Hersteller wieder einmal seine ganze Bandbreite möglicher Lackeirungen und Oberflächenvarianten und holte sich während der Messe das Live-Feedback von Kunden und Handelspartner.

Jenseits dessen war in Köln auch die neueste Ergänzung des Brock-Sortiments, die B43-Felge, zu sehen. Das Vielspeichendesign rollt in den kommenden Monaten in den Handel und deckt mit einer Größen-Range von 8,0x19 bis 9,0x21 Zoll eine breite Fahrzeugauswahl ab. Dank verschiedener Lochkreise und Einpresstiefen lässt sich die Produktneuheit auch auf Fahrzeuge mit Mischbereifung – etwa der BMW i4 (G4C), der Audi Q4 e-tron (FZ) oder der Skoda Enyaq 80 (NY) – montieren.

Schließlich informierte der Räderhersteller über Größen-Updates bei bewährten Rädern, die spätestens zum Wintergeschäft im Markt verfügbar sein sollen. So wird etwa das Line-up des B41-Rades um zwei 22-Zoll-Anwendungen ergänzt, um auch noch größere Fahrzeuge bedienen zu können. Bei der Marke RC Design wächst die Lieferpalette der RC34 um je zwei Dimensionen in 18 und 19 Zoll: 7,0x18 und 7,5x18 sowie 7,0x19 und 7,5x19 Zoll.

Bei Brock Alloy Wheels war eine Vielzahl an Rädern aus dem Sortiment der Marken Brock und RC Design zu sehen. 
Foto: Daniel Willrich
Bei Brock Alloy Wheels war eine Vielzahl an Rädern aus dem Sortiment der Marken Brock und RC Design zu sehen. 

Mak mit Neuheiten-Feuerwerk 2022

Insgesamt acht neue Designs hatten die italienische Räderschmiede Mak Wheels mit nach Köln gebracht. Während einige der neuen Produkte bereits im Vorfeld der Messe kommuniziert wurden und ihr Marktstart bereits erfolgt ist, debütierten andere offiziell im Rahmen der TTC 2022. Alle Neuheiten gemein ist, dass sie im Jahr 2022 in den Handel kamen respektive kommen und – wie auch alle anderen Mak-Designs – in Deutschland über Best4Tires (ehemals Reifen Gundlach) zu beziehen sind.

Das Gros der neue Felgen haben die Italiener mit Blick auf bestimmte Fahrzeuggruppen konzipiert. Die neue Arrow/-D etwas ist in Größen von 17 bis 21 Zoll speziell für Mercedes-Benz-Fahrzeuge verfügbar, während das Duo bestehend aus dem Modell Vier (17 und 18 Zoll) und dem Modell Qvattro (19 bis 21 Zoll) vornehmlich Audi-Fahrzeuge bestückt.

Die Felgen York (18 und 19 Zoll) und Kent (20 bis22 Zoll) wiederum decken im Besonderen Land und Range Rover ab, während zwei weitere Designs das Mak-Portfolio für SUV-, 4x4 und Camper-Anwendungen erweitern. Sowohl die Mak Express als auch die Mak Peak sind in jeweils drei Farbvarianten erhältlich und stehen in Größen von 16 bis 18 Zoll respektive 17, 18 und 20 Zoll parat.

Eine weitere Produktneuheit soll in Kürze im Handel erhältlich sein, wie Domenico de Feo, Export Sales Manager bei Mak Wheels, berichtet: „Unser neues Design Globo für universelle Fahrzeuganwendungen wird verfügbar sein, wenn wir die erforderlichen TÜV- und KBA-Prüfungen durchlaufen haben.“

Domenico De Feo präsentierte die neue Mak-Kollektion speziell für Audi-Modelle.
Foto: Daniel Willrich
Domenico De Feo präsentierte die neue Mak-Kollektion speziell für Audi-Modelle.

McGard: Radsicherungen vom Profi

Im Umfeld der Räderhersteller waren auch die Spezialisten von McGard zugegen, um ihre aktuellen Lösungen rund um die Themen Radsicherungen und Felgenschlösser vorzustellen.  Neben den neuen Katalogen und Produkt-Flyern sowie der aktuellen Zuordnungsliste zeigte das McGard-Team um Levent Aray, Sales Representative Aftermarket, die unterschiedlichen Ausführungen der Radsicherungs-Sets. 

Levent Aray, Sales Representative Aftermarket bei McGard, informierte am McGard-Stand über die unterschiedlichen Arten der Rad- und Felgensicherung.
Foto: Daniel Willrich
Levent Aray, Sales Representative Aftermarket bei McGard, informierte am McGard-Stand über die unterschiedlichen Arten der Rad- und Felgensicherung.

ProLine mit Schmiede- und Gussrad-Kompetenz

Einen besonders breiten Stand hatte ProLine Wheels in Halle 8 aufgebaut. Die Räderschmiede zeigte ihr gesamtes Portfolio, das jüngst um zwei neue Gussraddesigns ergänzt wurde. Dazu gehören das AX100, das nach Aussage des Herstellers „den Einstieg in die neue Produktwelt von ProLine Wheels bildet“, sowie das in Köln erstmals gezeigte PCM-Rad. Letzteres ist das erste 21-Zoll-Gussrad im Sortiment des Räderherstellers und ab dem kommenden Jahr im Markt verfügbar. Das Kreuzspeichendesign wird in je zwei Versionen in 19, 20 und 21 Zoll erhältlich sein.  

Die Verantwortlichen nutzten die Messe, um die Veränderungen, die ProLine in den vergangenen Monaten und Jahren – insbesondere seit der Übernahme durch die ROC Fertigung24 GmbH – durchlaufen hat, gezielt zu kommunizieren. So waren auf der Messe auch diverse Schmiederäder – eines der Spezialgebiete der ROC Fertigung24 GmbH – zu sehen. Darunter waren beispielsweise das individualisierbare PFG oder auch das erste Anfang dieses Jahres eingeführte PFZ. Bei letztgenanntem arbeitet der Räderhersteller aktuell an einer 21-Zoll-Edition. 

Neue strategische Ausrichtung und neue Designs: Mario Schurr und Tobias Haug stellten die „neue ProLine“ vor. 
Foto: Daniel Willrich
Neue strategische Ausrichtung und neue Designs: Mario Schurr und Tobias Haug stellten die „neue ProLine“ vor. 

Nachhaltigkeit und Camper bei Ronal im Fokus

Dass die Ronal Group die Themen Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung ins Zentrum ihres Messeauftritts stellte, war nicht zu übersehen. Im Mittelpunkt des Standes waren verschiedene Aluminiumarten – genauer gesagt Pre- und Post-Consumer-Material – zu sehen, um den Herstellungsweg der CO2-optimierten R70-blue-Felge darzustellen. Passend dazu präsentierte der Räderhersteller das Design auf der TTC erstmals in der neuen Version „jetblack-white tail“. Diese weist auf dem Felgenhorn fünf dynamische Schweife in Weiß auf, die mithilfe der sogenannten Pad Printing-Technologie auf die schwarz glänzende Oberfläche aufgetragen wurden.

Mit der neuen R71 präsentierte das Unternehmen zudem eine gänzlich neue CO2-reduzierte Radoption. Die speziell für das SUV-Segment entwickelte Felge war in Köln in den Lackierungen „jetblack-copper matt“ und „orbit grey-matt-frontkopiert“ zu sehen. In der Größe 8,5x20 Zoll und einer 5-Loch-Anbindung passt die R71 auf Fahrzeuge wie Mercedes EQC/GLE, BMW X5/X7, VW Touareg, Audi e-tron oder Cupra Formentor.

Zwei weitere Neuheiten hatte die Ronal Group ferner für Camper und Caravans im Messegepäck. Für größere Anwendungen in diesem Bereich ist ab sofort die CA1-Felge orderbar. Mit Traglasten von bis zu 1.100 Kilogramm in der 6,0x15-Zoll-Version und bis zu 1.400 Kilogramm in der 6,0x16-Zoll-Version deckt das Rad Modell wie den Fiat Ducato, Renault Master und Citroën Jumper ab.

Die neue CA1 ist laut Herstellerangaben ebenso wie die zweite Neuheit, die CA2, ganzjährig einsetzbar und besonders pflegeleicht. Gegenwärtig steht die CA2 in der Abmessung 6,0x14 Zoll zur Verfügung. Eine Version in 5,5x14 Zoll ist bereits in Vorbereitung. 

Ergänzt in Kürze den Ronal-Katalog: die neue R71-Felge in „jetblack-copper matt“ und „orbit grey-matt-frontkopiert“.
Foto: Daniel Willrich
Ergänzt in Kürze den Ronal-Katalog: die neue R71-Felge in „jetblack-copper matt“ und „orbit grey-matt-frontkopiert“.

Querschnitt durch alle Marke bei Superior Industries

Neben Design- und Konzeptstudien, die die unternehmenseigenen Kompetenzen in unterschiedlichen Herstellungs- und Individualisierungsverfahren verdeutlichen sollten, waren am Stand von Superior Industries alle Konzernmarken vertreten.

So waren gleich zwei neue Designs zu sehen, die künftig das Angebot der Marke ATS ergänzen. Die unter Einsatz des sogenannten „Light Weight Performance Castings“ produzierten Radmodelle Competition 2 und Passion sind nach Aussage der Verantwortlichen besonders gewichtsoptimiert. Während die Competition 2 in 19 und 20 Zoll im Finish „racing-schwarz hornpoliert“ auf den Markt kommt, ist die Passion zunächst als 20-Zoll-Edition wahlweise in „dark-grey“ und „diamant-schwarz frontpoliert“ lieferbar. Beide Räder passen auf ausgewählte Fahrzeuge von Marken wie Porsche, BMW, Mercedes-Benz oder Audi.

Eine erweiterte Marktabdeckung ist das Ziel diverser Größen-Updates bei Rädern aus dem Rial-Katalog. In Köln informierten die Verantwortlichen unter anderem über neue Dimensionen des Astorga-Rades in 15 und 19 Zoll. Zudem ist das Modell Transporter künftig auch als 15- und 16-Zoll-Anwendung orderbar, während die X12 nun auch in großen 19- und 20-Zoll-Versionen parat steht.

Mit dem neuen Leichtmetallrad ADX.02 wurde zudem der aktuellste Neuzugang des Alutec-Portfolios vorgestellt. Seit Beginn der Frühjahrssaison ist die Felge in 7,5x18 Zoll mit 4- und 5-Loch-Anbindung sowie in 8,0x19 Zoll mit 5-Loch-Anbindung in drei Farben verfügbar: „diamant-schwarz“, „diamant-schwarz frontpoliert“ und „metallic-bronze“. Updates des bestehenden Farbspektrums erhielten darüber hinaus die Designs Monstr und Pearl.

Die Superior-Mannschaft um Franziska Datttilo, Teamleitung Marketing Aftermarket, hatte gleich zwei ATS-Neuheiten im Gepäck. 
Räderhighlights in Köln > Paragraphs > Image Paragraph
Die Superior-Mannschaft um Franziska Datttilo, Teamleitung Marketing Aftermarket, hatte gleich zwei ATS-Neuheiten im Gepäck. 
Auf einer Breite von 26 Metern machten die ProLine-Verantwortlichen die Marke erlebbar. 
Räderhighlights in Köln > Paragraphs > Image Paragraph
Auf einer Breite von 26 Metern machten die ProLine-Verantwortlichen die Marke erlebbar. 
Oliver J. Schneider, Geschäftsführer der Borbet Vertriebs GmbH, präsentierte stolz das sogenannte „Active Aero Wheel“. 
Räderhighlights in Köln > Paragraphs > Image Paragraph
Oliver J. Schneider, Geschäftsführer der Borbet Vertriebs GmbH, präsentierte stolz das sogenannte „Active Aero Wheel“. 
Konzeptstudie zum Zweiten:  Die  „Natural Fiber Inserts“ von Borbet bestehen aus gewobenen Flachs.
Räderhighlights in Köln > Paragraphs > Image Paragraph
Konzeptstudie zum Zweiten:  Die  „Natural Fiber Inserts“ von Borbet bestehen aus gewobenen Flachs.
Mit den Rädern CA1 und CA2 legt die Ronal Group im Camper- und Caravan-Bereich nach.
Räderhighlights in Köln > Paragraphs > Image Paragraph
Mit den Rädern CA1 und CA2 legt die Ronal Group im Camper- und Caravan-Bereich nach.
Die Vielfalt der Individualisierungsmöglichkeiten wollte Superior industries mit diesem Trio veranschaulichen. 
Räderhighlights in Köln > Paragraphs > Image Paragraph
Die Vielfalt der Individualisierungsmöglichkeiten wollte Superior industries mit diesem Trio veranschaulichen.