Plattform für Partner des Handels

Freitag, 12 Oktober, 2018 - 13:30
Erster Ansprechpartner bei Bridgestone für Händler: Wolfgang Terfloth lebt den Partner-Gedanken.

Die Koelnmesse kommunizierte Rekordzahlen zur INTERMOT 2018: Gut 220.000 Besucher informierten sich über Neuheiten auf dem Motorradmarkt. Reifentechnisch erregten Bridgestone und Avon mit ihren Messepräsenzen die größte Aufmerksamkeit.

„Noch wichtiger als der beachtliche Besucherzuspruch ist das klare Statement führender Branchenteilnehmer, dass die INTERMOT in Köln eine zentrale Rolle in der motorisierten Zweiradwelt spielt“, bilanziert Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse. Laut den Verantwortlichen unterstreicht der starke Branchenzuspruch auf Handelsseite die Bedeutung der INTERMOT als globale Business-Plattform. „Deutschland ist für den europäischen Markt Gradmesser für die zukünftige Entwicklung und die INTERMOT spielt hier eine entscheidende Rolle als unverzichtbarer Impulsgeber“, ist sich Reiner Brendicke als Hauptgeschäftsführer des Industrie-Verbandes Motorrad Deutschland e.V. – IVM sicher. Auch Wolfgang Terfloth von Bridgestone benannte im Gespräch mit der Redaktion die starke Präsenz von Handelsakteuren als ausschlaggebendes Argument für den Auftritt der japanischen Marke an: „Wir suchen und finden hier den direkten Kontakt. Wir verstehen uns als Partner des Handels.“ Der Anteil der Fachbesucher lag laut Messeangaben bei rund 24 Prozent mit einem Auslandsanteil von 35 Prozent. Erfreut zeigten sich die Messemacher auch über einen deutlichen Anstieg der jungen Besucher bis 21 Jahre: 50 Prozent seien ein deutlicher Beweis für die Dynamik der INTERMOT.

Auch wenn die ganz großen Kracher bei den Modell-Neuvorstellungen ausblieben, war die Anwesenheit der wichtigsten Player im Zweiradsegment durchaus ein Statement für die Bedeutung der Werkschau. Bridgestone nutzte die Abwesenheit der anderen großen Reifenhersteller und zeigte auf der INTERMOT gleich vier neue Reifen für die Saison 2019. Lesen Sie eine ausführliche Messenachberichterstattung in der November-Ausgabe.

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