Landet trotz veränderter Gewichtung der einzelnen Kriterien auf Platz eins: der Bridgestone Blizzak LM005. Bildquelle: GB.

Reifenindustrie

Winterreifen-Test: Gleiche Kandidaten, andere Reihenfolge

Für ihren in der aktuellen Ausgabe abgedruckten Winterreifentest hat die Zeitschrift Auto Straßenverkehr (23/20) die Ergebnisse des Schwestermagazins auto motor sport übernommen. Da die Redakteure jedoch den Bewertungsmaßstab geringfügig verändert haben, ergeben sich Verschiebungen im Gesamt-Ranking. Unverändert an der Spitze thront jedoch der Bridgestone Blizzak LM 005.

Für ihren in der aktuellen Ausgabe abgedruckten Winterreifentest hat die Zeitschrift Auto Straßenverkehr (23/20) die Ergebnisse des Schwestermagazins auto motor sport übernommen. Da die Redakteure jedoch den Bewertungsmaßstab geringfügig verändert haben, ergeben sich Verschiebungen im Gesamt-Ranking. Unverändert an der Spitze thront jedoch der Bridgestone Blizzak LM 005.

Während die auto motor sport die Schneeperformance der Profile mit 30 Prozent gewichtet, fließt das Ergebnis dieser Teildisziplin bei der Auto Straßenverkehr nur zu 20 Prozent in die Gesamtwertung mit ein. Die Leistungen auf nasser und trockener Piste machen in beiden Magazinen je 30 Prozent der Gesamtnote aus. Die übrigen 10 Prozent der ams-Note entfallen auf die Kategorie Umwelt. Diese ist der Auto Straßenverkehr immerhin 15 Prozent wert; weitere 5 Prozentpunkte macht Kaufpreis der Reifen aus.

Somit ergibt sich – hinter dem Testsieger aus dem Hause Bridgestone – bereits eine Änderung auf dem Podium: Bei der Auto Straßenverkehr schiebt sich der Michelin Alpin 6 (ams-Test: 3.) auf Platz zwei und landet knapp vor den gleich starken Vredestein Wintrac Pro (ams-Test: 3.) und BF Goodrich g-Force Winter 2 (ams-Test: 2.). Das Michelin-Profil profitiert davon, dass die Schneeperformance – in der der Alpin 6 deutlich schlechter als der g-Force Winter 2 abschneidet – weniger stark gewichtet wird. Das Quartett erhält auch von der Auto Straßenverkehr die Gesamtnote „sehr gut“, der Vredestein-Pneu ist zudem „Preis-Leistungs-Sieger“.

Keine Veränderungen gibt es auf den Plätzen fünf (Goodyear UltraGrip Performance +) und sechs (Nokian WR Snowproof). Dahinter folgen der Git GitiWinter W1, der Maxxis Premitra Snow WP6 und der Toyo Observe S944, die allesamt die Note „gut“ einfahren. Beim ams-Test hatte das Trio noch jeweils ein „befriedigend“ erhalten. Der Falken Eurowinter HS01 wird auch von der Auto Straßenverkehr als „befriedigend“ eingestuft und landet hier wie dort auf Rang zehn.  

Die Ergebnisse weiterer Reifentests finden Sie in unserer Datenbank.

(dw)

Reifenindustrie

Blizzak LM 005 entscheidet auch ams-Test für sich

Nachdem Bridgestone mit dem Blizzak LM 005 bereits den Sieg im ADAC-Test (Größe: 205/55 R16 H) einfahren konnte, setzt sich das Profil auch im Winterreifen-Test von auto motor sport an die Spitze. Mit „kürzesten Bremswegen auf Nässe und Schnee“ und der Gesamtnote „sehr gut“ verweist der Testsieger die erneut starke Konkurrenz aus dem Hause Michelin sowie den Vredestein-Vertreter auf die Plätze.

Foto: Schlierner - Fotolia.com

Reifenindustrie

Reifentests: Unterschiedliche Gewichtung verändert Ergebnis

In den aktuellen Ausgaben der Auto Straßenverkehr (9/2020) und der Firmenauto (3/2020) finden sich jeweils die Ergebnisse eines Tests, der bereits im Schwestermagazin auto motor sport (7/2020) abgedruckt wurde. Aufgrund einer minimal veränderten Gewichtung der einzelnen Kriterien ergeben sich auch Verschiebungen im Gesamtranking.

Reifenindustrie

Neuerlicher AutoBild-Test: „Winterreifen werden immer besser“

Aller guten Dinge sind drei: Getreu diesem Motto hat die AutoBild ihren dritten Winterreifentest für diese Saison durchgeführt und die Ergebnisse in AutoBild sportscars (11/2020) veröffentlicht. Angesichts fünf „vorbildlicher“ Testkandidaten bilanzieren Dierk Möller und Henning Klipp: „Winterreifen werden immer besser“.

Reifenindustrie

Blizzak LM005 auch bei der Auto Zeitung Top

Nun hat auch die Auto Zeitung die Ergebnisse ihres Winterreifentests vorgelegt. 14 Profile der Dimension 205/55 R16 91 H, darunter der runderneuerte King Meiler WT81, waren dabei an den Start gegangen. Gewonnen hat am Ende – ein weiteres Mal – der Bridgestone Blizzak LM005.