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Foto: Continental
Das Fahrzeug wird zur Smart Watch.

Automotive

Systemkompetenz für eine vernetzte Fahrzeugarchitektur

Die diesjähriges Continental Tech Show bot ein Feuerwerk an innovativen Technologien und Systemen, die die Transformation des Automobils als Teil des Internets der Dinge, beschleunigen können.

Die Digitalisierung durchdringt nahezu alle Lebensbereiche und prägt den Alltag von immer mehr Menschen. Auch die Mobilität wird von diesem Megatrend fundamental verändert. Das Automobil wird zu einem Teil des Internets der Dinge (Internet of Things, IoT). Continental spielt seit Jahren eine führende Rolle in dieser Entwicklung, die zugleich eine zentrale Triebfeder des Marktes ist: Wenn Fahrzeuge künftig umfassend vernetzt sind, wenn ihre Funktionen jederzeit per Update optimiert oder erweitert werden können, wenn ihre Eigenschaften wesentlich von Software bestimmt werden – dann erfordert das eine völlig neue Architektur der Fahrzeugelektronik.

Umfassende Expertise

Die Transformation des Fahrzeugs zu einem Bestandteil des Internets der Dinge sowie die Software-Zentrierung künftiger Automobile wird nicht nur die Technologie und das Produktportfolio verändern, sondern auch neue Geschäftsmodelle und Wertschöpfungsströme möglich machen. Continental hat die Erfahrung, das Know-how und die Systemkompetenz, um die komplexen Herausforderungen, die eine vollkommen neue Fahrzeugarchitektur mit sich bringt, schlüssig und effizient sowie zuverlässig zu meistern.

Der Systemlieferant hat für sich sechs strategische Handlungsfelder entwickelt, in denen das Unternehmen substantielle Beiträge für die Fahrzeuge der Zukunft liefern will. Das ergibt Herausforderungen auf der Hard- wie auf der Softwareseite, da beide Bereiche miteinander kommunizieren. Die Software wird in Zukunft den Unterschied ausmachen.

Lesen Sie den vollständigen Artikel in der Dezember-Ausgabe.

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Nikolai Setzer (l.), CEO Continental AG und Gilles Mabire, ab 01. Januar 2022 CTO von Continental.
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In diesen sechs strategischen Handlungsfeldern will Continental substantielle Beiträge für die Fahrzeuge der Zukunft liefern. 
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Fortschrittliche Assistenzsysteme bereiten das autonome Fahren vor.
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Die  ARAS-Funktionen machen das Fahren auf dem Motorrad sicherer.
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Foto: Continental

Automotive

Wunsch nach nachhaltigen Antriebsformen

Continental hat gemeinsam mit dem Meinungsforschungsinstitut forsa Autofahrer in Deutschland nach ihrem aktuellen Mobilitätsverhalten sowie ihren Vorstellungen für die Zukunft der Mobilität befragt. 81 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass nachhaltige Antriebsformen stärker im Fokus stehen sollten.

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Foto: Continental

Continental-Umbau

Eigenständiges Geschäftsfeld „Autonomous Mobility“

Der Aufsichtsrat der Continental AG hat einem weiteren Schritt der strategischen Neuausrichtung des Mobilitätszulieferers zugestimmt: Er unterstützt die organisatorische Neuaufstellung des Geschäfts mit Systemen für die Fahrerassistenz und das automatisierte Fahren.

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Foto: Continental

Autonomes Fahren

Conti investiert in KI-Chip-Start-up Recogni

Continental erweitert sein Engagement im Bereich automatisiertes und autonomes Fahren. Das Technologieunternehmen hat eine Minderheitsbeteiligung an dem deutsch-amerikanischen Start-up Recogni erworben.

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Foto: Continental

Automotive

Conti fordert Umsteuern bei Ausbildung von KI-Fachkräften

Die Verantwortlichen von Continental fordern ein grundlegendes Umsteuern bei der Ausbildung von KI-Fachkräften an den Universitäten. „KI ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für den hiesigen Wirtschaftsstandort. Ohne ein grundsätzliches Umdenken verliert Deutschland den technologischen Anschluss an die Weltspitze“, mahnt Continental-Personalvorstand Dr. Ariane Reinhart.