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Foto: Hankook
Mit einer jährlichen Produktionskapazität von bis zu 19 Millionen Reifen hat das Werk in Ungarn große Bedeutung für das Europageschäft von Hankook.

Hankook

Neuer Fabrikchef für Reifenwerk in Ungarn

Hankook ernennt Hyung Yun Kim (58) zum neuen Chef für seinen Produktionsstandort in Ungarn.  

Hyung Yun Kim, der sowohl einen Bachelor of Science in Chemie als auch einen Master of Science in physikalischer Chemie von der Inha Universität in Korea erhalten hat, ist seit 1991 für Hankook tätig. Seit seinem Eintritt in das Unternehmen hatte Kim verschiedene leitende Funktionen inne. Zuletzt leitete er die Abteilung Produktionsplanung am globalen Firmensitz in Seoul/Korea.

Mit einer jährlichen Produktionskapazität von bis zu 19 Millionen Reifen und rund 3.000 Mitarbeitern hat das Werk in Ungarn große Bedeutung für das Europageschäft von Hankook. Seit der Grundsteinlegung im Juli 2006 wurde das Werk kontinuierlich erweitert und modernisiert. Insgesamt hat Hankook eigenen Angaben zufolge rund 900 Millionen Euro in den Standort investiert.

Sanghoon Lee, Präsident von Hankook Tire Europe, ordnet ein. „Die europäische Hankook Fabrik ist das Herzstück unseres Unternehmens auf dem Kontinent und eine Erfolgsgeschichte, seit sie 2007 die Produktion aufgenommen hat.“ Hyung Yun Kim teilt mit: „Ich freue mich, ab sofort ein Teil des Teams in Ungarn zu sein, da ich der festen Überzeugung bin, dass der Standort entscheidend zum globalen Erfolg des Unternehmens beiträgt. Daher ist es mir wichtig, die Rolle des Werks in Rácalmás als Produktionsstätte für den wichtigen europäischen Markt weiter auszubauen. Zudem sind die Perspektiven für das Werk sehr gut.“ Bisher leitete Seong Hak Hwang die europäische Fabrik. Unter seiner Führung wurde eine Reihe von Erstausrüstungskooperationen in der Produktion eingeführt.

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Foto: Hankook
Hyung Yun Kim (58) verantwortet ab sofort den ungarischen Produktionsstandort von Hankook.
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Das  Werk in Rácalmás wurde von Hankook im Jahr 2007 eröffnet. 
Foto: Hankook

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Bridgestone arbeitet weiter an der Umsetzung seines mittelfristigen Geschäftsplans 2021-2023. 
Foto: Bridgestone

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Foto: Continental

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Foto: Vernier/JBV News

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