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Bußgelder in Höhe von 400 Euro für Gewerbetreibende, die betriebserlöschende Tuningmaßnahmen durchführen.
Foto: 3dkombinat - stock.adobe.com
Bußgelder in Höhe von 400 Euro für Gewerbetreibende, die betriebserlöschende Tuningmaßnahmen durchführen.

Tuning

Nach Dieselskandal: Bußgelder für Gewerbetreibende

Der Verband der Automobil Tuner (VDAT) warnt vor Bußgeldern für Gewerbetreibende, die Tuningmaßnahmen an Fahrzeugen durchgeführt haben, wodurch die Betriebserlaubnis erloschen ist. Diese können bei rund 400 Euro liegen.

Diese Regelung bringt der Verband mit dem Dieselskandal in Verbindung; erst seitdem sind Bußgelderhebungen gegen Fahrzeughersteller definiert, teilt der VDAT mit. Wenn die vorgenommenen Änderungen an Fahrzeugen zum Erlöschen der Betriebserlaubnis führen, können diese Gewerbetreibende, Fahrzeughersteller und Importeure bis zu 400 Euro kosten. Dies wurde laut VDAT im Rahmen der 55. Verordnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften festgelegt.

„Die an den §19 StVZO gekoppelte Regelung betrifft allerdings auch gewerblich ausgeführte Tuningmaßnahmen, die zum Erlöschen der Betriebserlaubnis führen und einer unverzüglichen Wiedererlangung der Betriebserlaubnis nach §21 StVZO bedürfen“, schreibt der Verband. Sofern nach derartigen Umbauten in der ausführenden Werkstatt keine Änderungsabnahme erfolgen kann, ist die direkte Fahrt mit dem Fahrzeug zur Prüfstelle jedoch weiterhin erlaubt. Den Gewerbetreibenden empfiehlt der VDAT, ihre Kunden auf den Sachverhalt hinzuweisen. (jwe)

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Foto: Timo Volz/Kfz-Gewerbe

ZDK

Kfz-Gewerbe beteiligt sich an Spendenaktion für Altenahr

Für die von der Flutkatastrophe betroffene Gemeinde Altenahr haben die ZDK, der hessische Landesverband des Kfz-Gewerbes und die TAK Akademie Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe Spendengelder bereitgestellt.

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Foto: Verband der Automobil Tuner

Tuning

Bundesgerichtshof: „Porsche darf Tuner nicht vom Erwerb ausschließen“

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit Urteil vom 6. Juli 2021 die Revision von Porsche gegen ein entsprechendes Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart zurückgewiesen. Geklagt hatte der Verband der Automobil Tuner (VDAT).

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In Aktion: Dietmar Olbrich (Hankook), Immanuel Noske (Polizei NRW), Oliver P. Kuhrt (Messe Essen GmbH), Tobias Beyer (TECHART), Constantin Buschmann (VDAT), Christian Theis (BMVI) und Christian Blüggel (Polizei NRW) (v.l.n.r.)
Foto: Hankook

Messe

Hankook Ventus S1 evo 3 für Kampagnenfahrzeug

Hankook ist seit Anbeginn der offizielle Partner der Initiative „Tune it! Safe!“ des VDAT (Verband der Automobil Tuner), die sich unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) für legales und sicheres Tuning einsetzt. Für das neue Kampagnenfahrzeug stellen die Koreaner erneut die Bereifung.

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Ab dem 1. September befindet sich die VDAT-Geschäftsstelle an einer neuen Adresse. 
Foto: VDAT

Umzug

VDAT-Geschäftsstelle mit neuer Adresse

Zum 1. September 2022 bezieht die Geschäftsstelle des Verbandes der Automobil Tuner (VDAT) neue Räumlichkeiten. Das aktuell genutzte Büro wurde nach Aussage der Verantwortlichen wegen Eigenbedarf des Immobilieneigentümers zum 31. August 2022 gekündigt.