Möglicherweise bald Corona-bedingt geschlossen: das Marangoni-Werk in Ferentino. Bildquelle: Marangoni.

Runderneuerung

Marangoni: Europaweite Versorgung zur Not über deutschen Standort

Im Zuge eines vom italienischen Ministerpräsidenten erlassenen Dekrets bereitet sich Marangoni auf eine mögliche Schließung seines Werkes in Ferentino vor. Das Dekret sieht vor, dass alle nicht systemrelevanten Betriebe vorerst geschlossen werden. Ob davon auch das Marangoni-Werk betroffen ist, steht momentan noch nicht fest.

Im Zuge eines vom italienischen Ministerpräsidenten erlassenen Dekrets bereitet sich Marangoni auf eine mögliche Schließung seines Werkes in Ferentino vor. Das Dekret sieht vor, dass alle nicht systemrelevanten Betriebe vorerst geschlossen werden. Ob davon auch das Marangoni-Werk betroffen ist, steht momentan noch nicht fest.

Aufgrund der Zulieferertätigkeit im Transportsektor und der Notwendigkeit der Produkte für die Aufrechterhaltung der Infrastruktur, sieht sich Marangoni von der Regelung ausgenommen. Ob die italienischen Behörden diese Ansicht teilen, ist momentan ungewiss. Aktuell warte man auf eine Antwort der zuständigen Behörden, teilte das Unternehmen mit. Um auf eine etwaige Schließung vorbereitet zu sein, werden in den Werken außerhalb Italiens Vorbereitungen getroffen, um den Markt weiterhin bedienen zu können. Nach Marangoni-Angaben steht das Werk in Henstedt-Ulzburg (Schleswig-Holstein) dabei besonders im Fokus. Im Falle der Einstellung der italienischen Produktionstätigkeiten soll die Versorgung aller europäischen Kunden über den deutschen Standort laufen und entsprechend aufrechterhalten werden.

(dw)

Foto: GURFEIN

Reifenindustrie

Pirelli illuminiert Christusstatue in Rio de Janeiro

Anlässlich des Besuchs des italienischen Ministerpräsidenten Matteo Renzi feierte Pirelli gemeinsam mit dem Erzbistum von Rio de Janeiro die Beziehungen zwischen Brasilien und Italien und ließ aus diesem Anlass die Statue Christus der Erlöser auf dem Corcovado in den Farben der italienischen Tricolore illuminieren. Ministerpräsident Matteo Renzi eröffnete die Veranstaltung.

Foto: Christian PETIT

Reifenindustrie

Marangoni-Partner Recauchutagem Ramôa feiert 50. Jubiläum

Recauchutagem Ramôa, Mitglied des RINGTREAD Runderneuerungsnetzwerkes, feierte gemeinsam mit Marangoni sein 50. Firmenjubiläum. Rund 250 Personen nahmen an der Feier teil. Enrico Centi, Gebietsverkaufsleiter von Marangoni Retreading Systems, überreichte anlässlich des Jubiläums Manuel Ramôa, Gründer des Unternehmens, eine vom Präsidenten der Marangoni Gruppe, Vittorio Marangoni, unterzeichnete Ehrentafel.

Runderneuerung

Marangoni Retreading Systems Deutschland feiert 100-jähriges Bestehen

Im September veranstaltete Marangoni am Standort Henstedt-Ulzburg einen „Familientag“, gefeiert wurde das 100-jährige Bestehen des deutschen Unternehmens. An der Veranstaltung nahmen auch Vittorio Marangoni, Präsident und CEO der Marangoni-Gruppe, und Matthias Leppert, Geschäftsführer von Marangoni Retreading Systems Deutschland, teil. Auch der gesamte europäische Außendienst Retreading Systems, zusammen mit weiteren Vertretern und Führungskräften aus ganz Italien nahmen an der Veranstaltung teil.

Foto: Timo Lutz Werbefotogafie

Reifenindustrie

Marangoni investiert in Mischsystem des Standortes Rovereto

Die Marangoni Gruppe kündigt eine technologische Verbesserung des Mischsystems im Werk in Rovereto angekündigt. Nachdem 2015 ein hochmoderner Intermix-Mischer mit ineinandergreifenden, in ihrem Abstand einstellbaren Rotoren, installiert werden konnte, sehe das nächste Ziel die Einführung eines automatischen Dosiersystems der neusten Generation vor, hergestellt vom Fachbetrieb Lawer. Die Investition sei Teil eines Pakets zur Steigerung der Qualitätsstandards.