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Foto: Bridgestone
Insgesamt sieben John Deere -Traktoren fahren bei Kappeler auf AS-Reifen von Bridgestone.

AS-Reifen

Lohnunternehmen Kappeler bestückt Traktoren mit Bridgestone-Gummis

Die John Deere-Traktoren des Familienbetriebs Kappeler sind täglich in unterschiedlichen Umgebungen gefordert. Entsprechend flexibel müssen auch die verwendeten Reifen sein.

Bei Kappeler zum Einsatz kommt das Profil VT-Tractor aus dem Hause Bridgestone. Von der Reifenwahl für seine insgesamt sieben John Deere-Traktoren ist Bernhard Kappeler nach wie vor überzeugt: „Wir sind sehr zufrieden, nicht zuletzt, weil der Reifen so boden- und grasnarbenschonend ist. Speziell bei der Aussaat legen wir auf die Bodenschonung besonderen Wert und versuchen nur mit 900er-Bereifung zu drillen. Auch im Acker profitieren wir daher von einer für uns sehr wichtigen, großen Bodenaufstandsfläche“

Genau das waren auch zentrale Entwicklungsparameter beim VT-Tractor, erläutert Christoph Frost, Director Commercial Products Bridgestone Central Europe: „Der VT-Tractor, das Flaggschiff unter den Traktorreifen von Bridgestone, ermöglicht eine geringe Bodenverdichtung bei großer Bodenaufstandsfläche und bietet eine herausragende Traktion bei gleichzeitig geringem Kraftstoffverbrauch.“

„Der VT-Tractor VF in 900/50 R42 bietet uns ein besseres Fahrverhalten mit hoher Achslast und ermöglicht uns, sowohl beim Drillen als auch auf der Straße mit 0,8 bar zu fahren. Es sind keine Luftdruckregelsysteme vorhanden, weshalb der Luftdruck zwischen Straßen- und Feldeinsatz auch nicht angepasst werden muss“, führt Kappeler weiter aus. So seien auch die Strecken zwischen den einzelnen Betrieben, für die die Kappelers Arbeiten übernehmen, sowie häufig wechselnde Untergründe kein Problem. Entsprechend fällt das Fazit des Inhaber aus: „Für unsere täglichen Anforderungen ist der VT-Tractor VF daher der ideale Reifen.“ (dw)

Lesen Sie ein AS-Reifen-Spezial im ePaper der Februar-Ausgabe.

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Foto: Tesla

Werkstatt

TESLA erteilt Zugang zu Wartungs- und Reparaturinformationen

Freie Kfz-Service Betriebe hatten bisher große Probleme, Fahrzeuge von TESLA zu warten oder zu reparieren, da der Hersteller nicht der gesetzlichen Vorgabe nachkam, die entsprechend erforderlichen Daten auch den unabhängigen Werkstätten zu Verfügung zu stellen. Nun reagiert der Hersteller endlich.

Reifenindustrie

Bridgestone-Gummis für Minimó

Bridgestone wurde als Erstausrüster für das neue vollelektrische Konzeptfahrzeug Minimó von SEAT ausgewählt. Aktuell wird das Elektroauto auf dem Genfer Autosalon präsentiert. Bei der Konzeption des Reifens lag der Fokus laut Unternehmensangaben auf den hohen Designanforderungen, die CASE-Fahrzeuge im Rahmen der Mikromobilität mit sich bringen. Bridgestone hat die Reifen für SEAT im konzerneigenen Forschungs- und Entwicklungszentrum in Rom entwickelt.

Reifenindustrie

Lohnunternehmen Blunk vertraut auf GRI-Reifen

Das Unternehmen GRI (Global Rubber Industries) produziert in Sri Lanka Reifen für die Landwirtschaft, das Bauwesen und den Materialtransport. Inzwischen verfügt der Reifenhersteller über Niederlassungen in neun Ländern und verkauft seine Produkte in über 50 Länder. Seit Kurzem setzt auch das Lohnunternehmen Blunk auf Reifen aus dem Hause GRI.

Foto: BLENDWERK FREIBURG

Reifenindustrie

Lohnunternehmen Rotzoll setzt auf Bridgestone-Bereifung

Seit dem Jahr 2014 beackert Bridgestone den AS-Reifen-Markt mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Produkten. Einer der offenbar von der Qualität der Bridgestone-Reifen überzeugt ist, ist Klaus Rotzoll. Der Geschäftsführer des gleichnamigen Lohnunternehmens bereift seine Maschinen bevorzugt mit Profilen des japanischen Reifenherstellers.