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Foto: Borbet
Aktuell laufen am Borbet-Standort im sächsischen Kodersdorf die Instandsetzungsarbeiten.

Borbet

Keine Lieferausfälle nach Brand an sächsischem Produktionsstandort

Am vergangenen Freitag, den 22. Januar 2021, kam es bei der Borbet Sachsen GmbH in Kodersdorf zu einem Brand. Wie der Räderhersteller nun mitteilt, hatte der Vorfall jedoch keine gravierenden Folgen.

Das Feuer war in der Lackieranlage des Standortes aufgrund einer Verpuffung ausgebrochen. Aufmerksame Mitarbeiter hätten die Rauchentwicklung und den Brandgeruch wahrgenommen und umgehend die Feuerwehr alarmiert, heißt in einer Unternehmensmitteilung. So konnte die Situation zügig unter Kontrolle gebracht werden.

Nach Angaben der Borbet-Verantwortlichen wurde bei dem Zwischenfall niemand verletzt. Auch seien keine umweltschädigenden Substanzen ausgetreten. „Der Schaden konnte auf Grund des hervorragenden Einsatzes der Feuerwehr in Grenzen gehalten werden. Unser Brandschutzkonzept hat seinen Teil zur raschen und sicheren Abwicklung beitragen“, berichtet Reiner Dürkop, Geschäftsführer der Borbet Sachsen GmbH.

Während die Produktion am Standort Kodersdorf normal läuft, finden parallel Instandsetzungsarbeiten statt. In Kürze soll dann auch der Lackierbereich wieder in Betrieb genommen werden, sodass der Vorfall keine Lieferausfälle nach sich ziehen wird. (dw)

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Foto: Kraiburg Austria

Runderneuerung

Brand am Kraiburg-Standort Geretsberg

Ein technischer Defekt hat in der Nacht zum Donnerstag (25. 03.2021) einen Brand in der Vulkanisationsabteilung bei Kraiburg Austria am Standort Geretsberg verursacht. Laut Unternehmensangaben konnte das Aus­maß des Schadens durch das rasche Eingreifen des Personals und der Feuerwehr auf den Ort des Ausbruchs begrenzt werden.

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Foto: Borbet

Borbet 

10-Speichenrad am Opel Grandland X in „black polished glossy“

Räderhersteller Borbet offeriert seine V-Felge ab sofort in einer maßgeschneiderten Version für das Opel-Modell Grandland X.

Reifenindustrie

Lanxess erweitert Produktionsstandort für Butylkautschuk

Der Spezialchemie-Konzern LANXESS stärkt seinen Produktionsstandort für Butylkautschuk im belgischen Zwijndrecht. Das Unternehmen hat signifikant investiert, um die Produktionskapazität der bestehenden Anlage zu erweitern und zwei Pilotanlagen für eine neue Produktionstechnologie zu errichten. Lanxess ist einer der weltgrößten Hersteller von Butylkautschuk, der vor allem in der Reifenproduktion zum Einsatz kommt. Der größte Teil des in Zwijndrecht produzierten Butylkautschuks ist Hochleistungs-Halobutylkautschuk. Diese Investition unterstreicht die wichtige Rolle, die die Butylkautschuk-Produktion hier in Zwijndrecht für unsere globale Strategie spielt. Unsere Wachstumspläne sind auf Innovationen und Technologien ausgerichtet, die die globalen Megatrends bedienen. Dabei stehen besonders Lösungen für nachhaltige Mobilität im Fokus, sagte Axel C. Heitmann, Vorstandsvorsitzender der Lanxess AG.

Reifenindustrie

Lanxess stärkt Produktionsstandort in Frankreich

Der Spezialchemie-Konzern LANXESS stärkt seinen Produktionsstandort für Hochleistungs-Kautschuk im französischen Port Jérôme. Bis 2015 plant der Konzern, rund 30 Millionen Euro in die weitere Verbesserung von Produktivität und Energieeffizienz zu investieren. Am Standort stellt Lanxess die Hochleistungs-Kautschuke Neodymium-Butadien (Nd-PBR) und Lösungs-Styrol-Butadien (SSBR) her, die vor allem in der Produktion von „grünen Reifen“ eingesetzt werden. „Die Produktion von Hochleistungs-Kautschuken in Port Jérôme spielt eine entscheidende Rolle für unsere globale Strategie. Mit unseren Innovationen und Technologien bedienen wir die weltweiten Megatrends. Besonders im Fokus stehen dabei Lösungen für nachhaltige Mobilität”, sagte Axel C. Heitmann, Vorsitzender des Vorstands der Lanxess AG, im Rahmen einer Feierstunde anlässlich des 50-jährigen Standortjubiläums.