Der Reifenfachhändler Rolf Schäfer erkennt einen eindeutigen Nutzen des Beratungsangebotes.

Reifenhandel

Impulse durch "Task Force"

Reifen Schäfer aus Kenn ist eines der Reifenhandelsunternehmen, dass das Beratungsangebot „Task Force“ des Bundesverbandes Reifenhandel e.V. (BRV) und der Unternehmensberatung BBE Automotive nutzt. Laut Geschäftsführer Rolf Schäfer hat die „Task Force“ in seinem Betrieb überraschend viel Optimierungspotenzial identifiziert.

Reifen Schäfer aus Kenn ist eines der Reifenhandelsunternehmen, dass  das Beratungsangebot „Task Force“ des Bundesverbandes Reifenhandel e.V. (BRV) und der Unternehmensberatung BBE Automotive nutzt.  Laut Geschäftsführer Rolf Schäfer hat die „Task Force“ in seinem Betrieb überraschend viel Optimierungspotenzial identifiziert.

Das Reifenersatzgeschäft stellt Akteure im Handel angesichts tendenziell rückläufiger Marktvolumina bei Reifen und sinkenden Marktanteilen der mehr als 4.000 Reifenhandelsbetriebe zugunsten von Online-Anbietern, Autohäusern und freien Werkstätten vor besondere Herausforderungen. Der Bundesverband Reifenhandel (BRV) und die Unternehmensberatung BBE Automotive wirkt mit seiner „Task Force“ unterstützend. Reifen Schäfer aus Kenn nutzt das Angebot und hat für seinen Standort offenbar Optimierungspotenzial erkannt. Inspiriert durch Presseberichte und einen vom BRV angebotenen Workshop auf der Fachmesse REIFEN 2016 im Mai, hatte Geschäftsführer Rolf Schäfer die „Task Force“ der Kölner Unternehmensberatung BBE Automotive mit einem Einsatz in seinem Unternehmen beauftragt. Das gleichnamige Beratungs- und Coaching-Konzept, entwickelt im Auftrag des Reifenfachverbandes von den Branchenexperten der BBE, wird den BRV-Mitgliedern seit Anfang des Jahres angeboten.

Rolf Schäfer zeigt sich ebenso überrascht wie zufrieden über die Ergebnisse des Task-Force-Einsatzes: „Wir hätten selbst nicht gedacht, dass unser Geschäftskonzept noch so viel Optimierungspotenzial bietet. Persönlich können wir nur jedem empfehlen, sein Unternehmen einmal von einem externen Branchenkenner unter die Lupe nehmen zu lassen. Wichtig ist, dass Fehler, die man täglich macht, auf ein Minimum begrenzt werden und man am Ende des Tages einen zufriedenen Kunden hat.“ Dies setzt das eine gewisse Kritikfähigkeit voraus, doch damit hat der Reifenfachhändler kein Problem: „Auch in unserem Unternehmen laufen einige Dinge, die nicht gut sind. Da kann eine schonungslose Kritik helfen, denn wir wollen ja besser als der Wettbewerb sein.“

Lesen Sie den kompletten Artikel in der Oktober-Ausgabe.

(kle)

Reifenhandel

BRV/BBE: Task Force nimmt Arbeit auf

Mitte des vergangenen Jahres informierte der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.V. über die Ergebnisse und Empfehlungen des Roland Berger-Projektes „Geschäftsmodell Zukunft“. Unter anderem wiesen die BRV-Verantwortlichen wir darauf hin, dass der Vorstand beschlossen hatte, eine Task Force zu etablieren, die dem Reifenfachhandel dabei helfen soll, sowohl die von ihm als umsetzungswert empfundenen Maßnahmen des Roland Berger-Projektes als auch von ihm selbst angedachte Ansätze, die zu einer Optimierung seines Geschäftsmodells führen, vor Ort umzusetzen. Gemeinsam mit BBE Automotive wurde ein solches Task Force-Modell entwickelt.

Reifenhandel

BRV: Mitglieder mit dem Verband hoch zufrieden

Rund 90 Prozent der Mitglieder des Bundesverbandes Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.V. (BRV, Bonn) würden die Mitgliedschaft im Verband weiterempfehlen - das hat eine aktuelle Umfrage erbracht, durchgeführt von der Kölner BBE Unternehmensberatung im Auftrag des BRV. "Ein Ergebnis, auf das wir natürlich stolz sind", so freut sich Peter Hülzer, geschäftsführender Vorsitzender des bundesweit tätigen Fachverbandes, "auch wenn das Ziel der Umfrage in erster Linie war, von unseren Mitgliedern zu erfahren, was wir in Zukunft noch besser machen können."

Reifenhandel

BRV-Arbeitskreise im Frühjahr: Branchenthemen im Fokus

„Rücken Sie näher ans Marktgeschehen!“ – das empfiehlt der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk (BRV) zu Jahresbeginn 2014 den Unternehmen des Reifenfachhandels. Hintergrund ist, dass der Marktanteil des Reifenhandels am Reifenersatzgeschäft Pkw seit Jahren deutlich rückläufig und diese Tendenz nach Ansicht des Verbandes nicht zu stoppen ist, wenn die Branche weiter „wurstelt“ wie bisher. „An zukunftsweisenden Themen und Entwicklungen bleiben wir in unseren Arbeitskreisen eng dran, um unseren Mitgliedern mit den Ergebnissen der AK-Arbeit wichtige Indikatoren und Handlungshilfen zu liefern“, so BRV-Chef Peter Hülzer.

Reifenhandel

Euromaster im Kampfmodus

Im Vorfeld der Winterumrüstsaison sorgt ein Euromaster-Prospekt für großen Unmut im Reifenfachhandel. Die Michelin-Tochter Euromaster bewirbt unter anderem den Michelin CrossClimate - der Verbraucher wird laut BRV in diesem Kontext darauf hingewiesen, dass bei Verwendung dieses Reifens Servicekosten „bis zu 330,- €“ (inkl. Wuchten und Einlagerung) in zwei Jahren gespart werden könnten. Der BRV hat Andreas Berents, Geschäftsführer Deutschland und Österreich der Euromaster GmbH, um Stellungnahme gebeten. Dieser antwortet in bissiger Weise.