Der Supercomputer besteht aus einem Cluster von 50 vernetzten „NVIDIA DGX“-Einheiten, die in einem Rechenzentrum in Frankfurt am Main zusammenspielen. Bildquelle: Conti.

Reifenindustrie

Continental forciert KI-Entwicklung mit neuem Supercomputer

Als Teil seiner Zukunftsstrategie will sich Continental verstärkt auf wesentliche Innovationsfelder wie Software und Digitalisierung konzentrieren. Dafür setzt das Unternehmen nun auf ein außergewöhnlich leistungsstarkes, auf Technologie von NVIDIA basierendes Rechnersystem (InfiniBand connected DGX).

Als Teil seiner Zukunftsstrategie will sich Continental verstärkt auf wesentliche Innovationsfelder wie Software und Digitalisierung konzentrieren. Dafür setzt das Unternehmen nun auf ein außergewöhnlich leistungsstarkes, auf Technologie von NVIDIA basierendes Rechnersystem (InfiniBand connected DGX).

Der laut Unternehmensangaben in der Automobilindustrie einzigartige Supercomputer soll die Entwicklung von Zukunftstechnologien maßgeblich beschleunigen. Mehr als 50 vernetzte „NVIDIA DGX“-Einheiten spielen in einem Rechenzentrum in Frankfurt am Main zusammen, um Entwicklern an allen Continental-Standorten weltweit Kapazitäten für Rechenleistungen sowie Speicherplatz für hochkomplexe und datenintensive Entwicklungen bereitzustellen. Gemäß der aktuellen „TOP500“-Liste der leistungsstärksten Computersysteme der Welt, nehme der neue Supercomputer den Spitzenplatz in der Automobilindustrie ein, teilten die Hannoveraner mit.

„Der High-End-Computer wird insbesondere für innovative Softwaredisziplinen wie Deep Learning und KI-getriebene Simulationen zum Einsatz kommen. Mit der neu gewonnenen Rechenleistung können wir somit deutlich effektiver, schneller und kosteneffizienter die modernen Systeme für assistierte, automatisierte und autonome Fahrzeuge entwickeln", erläutert Christian Schumacher, Leiter Program Management Systems in der Geschäftseinheit Fahrerassistenzsysteme bei Continental.

(dw)

Reifenindustrie

ZF und NVIDIA stellen ProAl auf CES 2017 vor

ZF entwickelt gemeinsam mit NVIDIA ein System, das Künstliche Intelligenz (Artificial Intelligence – AI) für die Mobilitätsbranche verfügbar macht. Dazu zählen automatisierte und autonome Fahrfunktionen für Personen- und Nutzfahrzeuge ebenso wie Anwendungen in der Industrietechnik. ZF stellt noch bis zum 08. Januar 2017 auf der CES in Las Vegas ein erstes System auf Basis der NVIDIA AI Technologie vor, das automatisierte Autobahnfahrten unterstützen soll.

Reifenindustrie

KI-Steuerbox ZF ProAI ist ein Jahr nach Vorstellung serienfähig

Auf der CES 2018 will sich ZF als Entwicklungs- und Kooperationspartner zeigen, wenn es um Technologie für das autonome Fahren geht. Bereits ein Jahr nach Beginn der Kooperation hat ZF gemeinsam mit Partner NVIDIA die KI-fähige Steuerbox ZF ProAI zur Serienreife entwickelt. Mit einem Versuchsfahrzeug mit Sensor-Set und der ZF ProAI stellt der Konzern zugleich eine modulare und skalierbare Hard- und Softwarearchitektur für das hoch- und vollautomatisierte Fahren vor.

Reifenindustrie

Conti baut Werk für Fahrerassistenzsysteme in den USA

Das Technologieunternehmen Continental plant den Bau eines neuen Werks für Fahrassistenzsysteme in den USA. Mit dem Neubau in New Braunfels im US-Bundesstaat Texas wollen die Hannoveraner ihre Kapazität zur Fertigung von Radarsensoren erweitern. In den kommenden drei Jahren sind Investitionen in Höhe von rund 100 Millionen Euro vorgesehen.

Reifenindustrie

Continental zeigt Lösungen auf der CES 2014

Der internationale Automobilzulieferer Continental nutzt die CES 2014 (7. Januar bis 10. Januar 2014) in Las Vegas, um seinen Kunden aus der Automobilindustrie Produktinnovationen in der Automobilelektronik zu präsentieren. Continental zeigt dabei einerseits seriennahe Weiterentwicklungen aus der Instrumentierung, der Umfeldsensorik und der Vernetzung. Andererseits ist die CES 2014 für den Automobilzulieferer auch ein Ort, um die schrittweise Weiterentwicklung der Fahrzeugsysteme in Richtung des automatisierten Fahrens zu dokumentieren.