Profi Parts implementiert Analyse-Tool

Dienstag, 14 März, 2017 - 13:45
Mit vier Regionallagern in Koblenz, Gießen, Rheinbach und Föhren sowie fünf kleineren Vertriebshäusern und einem Direktzugriff auf rund 400.000 Artikel will Profi Parts eine optimale Lieferfähigkeit garantieren.

Der Fahrzeugteilehändler Profi Parts aus Koblenz setzt auf SAP Business Objects (BO). Mit der Software lassen sich wichtige Unternehmensdaten aus vorgelagerten Systemen analysieren. Vertrieb und Produktmanagement sollen von den Möglichkeiten im Reporting profitieren.

Mit einem jährlich wachsenden Umsatzvolumen von derzeit rund 26,2 Mrd. Euro ist die Nachfrage nach KFZ-Komponenten im Bereich Aftermarket ungebrochen. Fahrzeughersteller und ihre Teilevertriebs- und Servicenetze konkurrieren mit unabhängigen Marktakteuren wie der Kfz-Teileindustrie, dem freien Kfz-Teilehandel und den freien Werkstätten. Parallel dazu erhöht sich der Kostendruck und Kunden fordern immer schnellere und ganzheitlichere Serviceleistungen. Wer im Wettbewerb bestehen will, muss seine Wertschöpfungsprozesse optimieren. Zunehmend geht es aber auch darum, die zur Verfügung stehenden Daten gewinnbringend zu nutzen. Der Großhändler Profi Parts agiert als Bindeglied zwischen der Industrie und dem Einzelhandel/Werkstätten. Im September 2015 entschied sich das inhabergeführte Unternehmen die vorhandene SAP-Branchenlösung Tradesprint der cormeta ag um das BI-Analyse-Tool SAP Business Objects zu erweitern. Als zentrale Datengrundlage wurde außerdem SAP Business Warehouse eingeführt.

Lesen Sie einen Erfahrungsbericht im IT-Spezial der April-Ausgabe.

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