HaCoBau: Diese Faktoren machen Reifeneinlagerung wirtschaftlich

Freitag, 13 Oktober, 2017 - 12:15
(v.l.n.r.) Jonas Eberhardt, Vertriebsleiter/ Prokurist der Hacobau GmbH, Sven Weßelmann, Teiledienst und Joachim Meyer, Teiledienstleiter beim Audi Zentrum Osnabrück.

HaCoBau gibt Tipps, wie die Reifeneinlagerung wirtschaftlich werden kann. Erst kürzlich hat das Audi Zentrum Osnabrück das Unternehmen aus Hameln beauftragt, eine neue Reifenregalanlage zu installieren.

Viele Autohäuser außerhalb von Ballungsräumen, wo das Preisniveau der Reifenlagerung generell niedriger ist, ärgern sich vor allem darüber, dass die Lagergebühren zum durchlaufenden Posten werden, heißt es seitens Hacobau. Doch aufgrund des Ertrags, welcher je Radsatz meistens bei zwischen 25 und 50 Euro je Saison liegt, soll sich selbst die Investition einer kompletten Reifenlagerhalle mit Reifenregalen innerhalb kürzester Zeit rechnen. So betrage der Amortisationszeitraum je nach Ausstattung und Größe weniger als drei Jahre.

Um die Reifenlagerung von Kundenrädern wirtschaftlich betreiben zu können, sind kurze Wege zwischen Werkstatt und Lagerort ein entscheidendes Erfolgskriterium, wissen die Fachleute von Hacobau. Je nachdem wie viele Radsätze einzulagern sind und wie viel Platz auf dem eigenen Gelände zur Verfügung steht, gibt es hierfür verschiedene Lösungsansätze. Für Lagerkapazitäten bis circa 150 Radsätze eignen sich Reifencontainer mit Reifenregalen. Für größere Dimensionen empfiehlt Vertriebsleiter Jonas Eberhardt vor allem aus logistischen Gründen den Einsatz einer Reifenlagerhalle.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der November-Ausgabe von AutoRäderReifen-Gummibereifung.

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akl

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