Europäisches Motorrad Institut gegründet

Freitag, 5 März, 2004 - 01:00

Unfallforschung, Sicherheitstechnik sowie Aus- und Weiterbildung von Fahrern gehören zu den Arbeitsgebieten des jetzt gegründeten Europäischen Motorrad Instituts (EMI). Die in München ansässige Einrichtung möchte neue Impulse sowohl im technischen als auch im soziologischen Bereich geben.
Die zwei Gründer, Dr. Alexander Sporner und Dr. Hubert Koch, sehen das Institut als Dienstleister für die internationale Motorradindustrie und ebenso für die Europäische Kommission, Regierungen und Verbände. Zu seinen Angeboten sollen Marktforschung und das Erstellen von Gutachten zählen. Sporner doziert seit 2003 an der Technischen Universität (TU) München zum Thema "Passive und aktive Sicherheit beim Motorrad". Koch wirkt als Lehrbeauftragter im Bereich Motorrad an der TU Berlin und gründete 1981 das Institut für Zweiradsicherheit in Essen.

Themen, die Sie interessieren könnten

  • Thorsten Schäfer (l.), Geschäftsführer Driver Reifen und KFZ-Technik GmbH, und Rainer Kempf, Marketing Manager Driver Reifen und KFZ-Technik GmbH, nahmen den Deutschen Servicepreis 2019 entgegen. Bildrechte: Thomas Ecke / DISQ / n-tv

    Eine sehr gute Kundenorientierung bescheinigt das Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) der DRIVER Reifen und KFZ-Technik GmbH. Das bundesweit agierende Reifenfachhandels-Unternehmen wurde mit dem Deutschen Servicepreis 2019 in der Kategorie Auto und Verkehr ausgezeichnet.

  • Reifengroß- und Einzelhändler Reifen Müller hat Jürgen Fischer zum 1. April 2019 als neuen Geschäftsführer des Unternehmens ernannt.

    Reifengroß- und Einzelhändler Reifen Müller hat Jürgen Fischer zum 1. April 2019 als neuen Geschäftsführer des Unternehmens ernannt. Der 50-Jährige verantwortet seit über 15 Jahren die Geschäftsführung in Unternehmen wie Reifen Helm oder RS Exklusiv.

  • Das neue Prüfzentrum auf dem Gelände des Forschungs- und Entwicklungszentrums ist in dreijähriger Bauzeit entstanden.

    Die ZF Friedrichshafen AG hat das neue Prüfzentrum für Antriebstechnologien eröffnet und damit in Friedrichshafen weitere Prüfkapazitäten für elektrische, hybridisierte und verbrennungsmotorische Antriebe geschaffen. Gleichzeitig hat das Unternehmen bekanntgegeben, auf dem Gelände des Forschungs- und Entwicklungszentrums (FEZ) neben dem Prüfzentrum ein neues Bürogebäude zu errichten, um zusätzliche Arbeitsplätze für die dort arbeitenden Entwickler zu schaffen.

  • Bei den Neuwagenkäufern machten mit 65 Prozent die Webseiten des Fahrzeugherstellers das Rennen.

    Der aktuelle KÜS Trend-Tacho präsentiert Auswertungen zu den Präferenzen hinsichtlich der Informationsbeschaffung bei einem geplanten Autokauf. Bei den Neuwagenkäufern sind laut KÜS-Umfrage mit 65 Prozent die Webseiten des Fahrzeugherstellers die relevantesten Quellen, gefolgt von den Suchmaschinen mit 62 Prozent und der Webseite eines Vertragshändlers (35 Prozent).